Musik Tipps jenseits der Charts

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  • ARCTURUS - Acturian




    10 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum sind Arcturus plötzlich wieder da und legen uns „Arcturian“ vor die Ohren. Die Besetzung hat sich kaum geändert, was auch heißt, dass der verehrte Kristoffer Garm Rygg nicht mit dabei ist. Dafür agiert mit dem Violinisten Sebastian Grouchot ein Gastmusiker auf nahezu jedem Track, der das Album deutlich mitprägt.

    Musikalisch haben Arcturus nichts verlernt. Aus einem Fundament an elektronischem Klanggemenge und sirrenden und flirrenden Synthies brauen sie durchwegs schroffe Monolithen, die mit düsteren Gitarrenriffs, raketenschnellen Soli, tiefbrummenden Bassläufen und Duracell-Drumming vom Feinsten ausgearbeitet werden. Dazu sirrt immer wieder die Violine durchs Klangbild und "ICS Vortex" Hestnaes intoniert manisch-verzweifelt dazu. Ab und zu darf auch Geschrien und mal Gegrowlt werden.

    So entsteht ein vielschichtiges, druckvolles, sehr farbiges Klangbild. Mal fallen die Stücke elektronischer, mal heftiger-metallisch aus. Von zart bis hart führen Arcturus die Hörer durch ihre mal verwunschene, mal eher schon wahnsinnige musikalische Welt. Eine eigenwillige Mischung aus Black Metal, Progressive Rock, Avantgarde- und Klassikelementen, die Arcturus schon immer auszeichnete und die hier wieder ausgelassen zelebriert wird. Ein würdiges und beeindruckendes Comeback.

    Neben der normalen Ausgabe erscheint „Arcturian“ auch in einer schicken Media-Book-Ausgabe, ganz in schwarz mit silbernen Lettern gehalten. Da gibt es neben Bildern, Texten und ausführlichen Beschreibungen der handelnden Musikern auch eine zweite CD. Diese enthält Remixe und alternative Versionen der Albumtracks. Das ist teilweise starker Tobak, weil es hier munter von Techno bis elektronischer Klangschweberei alles gibt. Tanzbarer Techno-Prog-Black-Metal? Aber bitte sehr... bizarr, anders kann man diesen Bonus nicht beschreiben, den man aber irgendwie mindestens einmal gehört haben sollte. Zumindest ist das 'elektronischste' Originalstück „Warp“ auch auf der Bonus-CD mit zwei Varianten vertreten und kann auch hier überzeugen. Ob man dan öfter zu dieser CD greift... wer weiß.


    Tracklist :


    1.

    The Arcturian Sign

    5:08

    2.

    Crashland

    4:10

    3.

    Angst

    4:28

    4.

    Warp

    3:54

    5.

    Game Over

    5:59

    6.

    Demon

    3:31

    7.

    Pale

    5:13

    8.

    The Journey

    4:16

    9.

    Archer

    5:37

    10.

    Bane


    http://filer.net/get/7kagkwqjlmbncyod




    Viel Spass damit !!!





    " Wer nicht zweifelt , muss verrückt sein " .


    Peter Ustinov


  • TONGUES OF LIGHT - Channelled Messages at the End of History




    Tracklist :


    1. Healing Side

    2. Awakening Side


    Demdike and Votel's label delivers this incredible, ancient-but-modern sound collage painstakingly constructed over a number of years out of Youtube samples - total mind-bender this one, somewhere between New Age meditation tape and the sound of your nightmares...

    Totally stunning record from the elusive Tongues of Light, drawing cosmic, primordial vectors between glossolalia, sound poetry and improvised music via the nebulæ of Youtube for Demdike Stare & Andy Votel’s Pre-Cert Home Entertainment.

    Arguably the label’s most striking, even transcendent release, Channelled Messages at the end of History started life as a gift for a friend following long conversations about the nature of improvisation, spontaneity and musical mediumship and subsequently dawned as a remarkable document of occult praxis in the digital age.

    Tongues of Light acts as a sort of psychopomp or liminal interpreter for a wide range of belief systems, all rooted in the common conviction that they are channelling sounds from some “other” or “higher” entity or dimension, much in the same way that Sun Ra believed he was channelling celestial bodies thru his music or the Dogon people of subsaharan Africa believed they received alien codes describing humanity’s heritage.

    The record unfurls as a seamlessly sequenced compilation of samples - all framed by plasmic drones and synth pads which connect and highlight the links between seemingly disparate elements. By the record’s end the effect is really quite uncanny; compounding disparate new age coordinates on a common plane, and thereby revealing their underlying, subconscious metaphysics.

    It’s great to hear Pre-Cert Home Entertainment connecting the dots between generations of new age thought and practice, and we reckon this slab will standout as one of their defining releases for time to come.



    http://filer.net/get/t7k3ohpiesxx4x9x


    Viel Spass damit !!!



    " Wer nicht zweifelt , muss verrückt sein " .


    Peter Ustinov


  • THE END - Elementary


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    Filigrane Urgewalt aus Amiland hat soeben den steinigen Weg in meinen Player geschafft und rotiert nun fröhlich schreiend und walzend vor sich hin. The End sind die erste große Sache im Hause Relapse im neuen Jahr und schüren damit große Erwartungen. Glaubt man dem Opener 'Dangerous', so sind die Jungs auch auf einem sehr guten Weg, diese zu erfüllen. Der Sound der Band ist schwer und drückend, nichtsdestotrotz schaffen sie, es ihren Riffs feine Züge zu verleihen, was unterstützt wird durch ihr allgemein stark progressives Songwritingverhalten. In eben genannter Nummer gibt es aggressive Dynamik mit Hauptmarschrichtung nach vorne. Kleine Assoziationen zu Strapping Young Lad kommen ebenso auf wie eine leichte Ministry-Schlagseite. Das folgende 'The Never Ever Aftermath' ist dann deutlich schwermütiger, mit hintergründigen Melodieläufen versehen und erinnert angenehm an Tool mit der gelegentlichen Tristesse Katatonias. Thrashig beginnt 'Animal', bevor es in funkig progressives Geknüppel á la Meshuggah und The Dillinger Escape Plan vorrückt. The End sind facettenreich und dennoch sind sie eins. Trotz gelegentlicher Seitenhiebe in andere Richtungen bekommt man als Hörer nicht das Gefühl, es würde nicht ins Gesamtkonzept der Platte passen. Traurig melancholische Passagen werden immer wieder zerschnitten von Aggression und Wut. Hinter all dem stehen letzten Endes ein im Bezug auf Experimantalität in einem zumutbaren Rahmen gehaltenes Songwriting, ein gutes Gespür und fähige Musiker. "Elementary" besteht aus zehn feinen Songs, inklusive der finalen Überlängennummer 'And Always...', die im Bezug auf Spielzeit mit über neun Minuten alle anderen Songs hinter sich lässt. Ein gutes Paket, das bei mehrmaligen Durchläufen noch wächst.


    Tracklist :


    1. "Dangerous" - 6:08
    2. "The Never Ever Aftermath" - 4:45
    3. "Animals" - 3:26
    4. "The Moth and I" - 5:29
    5. "Throwing Stones" - 3:29
    6. "My Abyss" - 4:50
    7. "Awake?" - 3:43
    8. "A Fell Wind" - 4:02
    9. "In Distress" - 5:54
    10. "And Always..." - 9:18



    http://filer.net/get/8fvjyt0natokegm9


    Viel Spass damit !!!


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    Peter Ustinov


  • THE MELVINS & LUSTMORD - Pigs of the Roman Empire




    MELVINS go AC/DC? Oder warum klingt das Intro irgendwie nach "Hell's bells"? Nein, schon bei "The bloated pope" ist klar, dass hier alles ist wie immer, was aber direkt eine Lüge ist. Ja, auch " Pigs Of The Roman Empire" ist klar erkennbar ein MELVINS-Album, dieser abgründige, höllenschlundige Sound des Zusammenspiels von King Buzzos Gitarre mit denen seiner Mitstreiter (hier neben Kevin Rutmanis ein gewisser Adam Jones ...

    jaja, der von TOOL) ist immer wieder beängstigend, und sollte "Rosemary's Baby" jemals einen neuen Soundtrack verpasst bekommen, wären die MELVINS nach diesem Album meine Favoriten. Hier, das sieht man schon an der Ergänzung des Bandnamens, kooperierten die MELVINS nicht nur mit Adam Jones, sondern auch mit B.

    Lustmord (alias Brian Williams) - was die Soundtrack-Sache ja wohl hinreichend erklärt. Der Mann war schließlich schon vor seiner Zusammenarbeit mit SPK, THROBBING GRISTLE., CURRENT 93 oder NURSE WITH WOUND als Sound-Designer aktiv und stieg in den Neunzigern, nach seinem Umzug nach Kalifornien, zum gefragten Mann auf, der zwar auch für "Ninja Turtles" arbeitete, aber ebenso für "Spawn" und "The Crow".

    So soundtrackhaft klingt dann auch diese Platte, die oft sehr ruhig, düster und unterschwellig drohend ist, definitiv keine Scheibe fürs Autofahren, sondern eher für einen, äh, gemütlichen Abend zuhause.

    Richtig brüllende, laute Rockmusik, wie man sie sonst von Crover, Buzzo & Co. gewohnt ist, findet sich hier dann auch eher weniger, dafür ist es wegen des Einflusses von Lustmord die elektronischste MELVINS-Scheibe bisher - und in größtmöglicher Lautstärke genossen auch eine ihrer imposantesten, die zudem beinahe ganz instrumental ausgefallen ist.

    Ein beeindruckendes Erlebnis! (59:54) (09/10)


    Tracklist :


    1. III (3:00)

    2. The Bloated Pope (3;45)

    3. Toadi Acceleratio (3:26)

    4. Pigs Of Tthe Roman Empire (22:30)

    5. Pink Bat (6:33)

    6. Zzzz Best (1:59)

    7. Safety Third (6:11)

    8. Idolatrous Apostate (6:46)


    http://filer.net/get/nenpirtmxwdakemf





    Viel Spass damit !!!



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    Peter Ustinov


  • SWANS - Children of God




    Brachiale Monotonie allüberall, geschaffen von bleiernen Gitarren und berstenden Drums. Michael Giras priesterliche Stimme öffnet die Pforte zu Gedankenkontrolle, Indoktrination, Willkür, Tabu und Besessenheit. Trance und Hypnose wohnen in der ebenso kargen wie unwiderstehlichen Melodie. Von Vers zu Vers wird der Gesang des Meisters fordernder und grimmiger. Entrinnen? Vergiss es! "With my eyes wide open I will be there. The New Mind! The New Mind!"


    "New Mind" ist eine der intensivsten Ouvertüren überhaupt und eröffnet mit "Children Of God" eines der wichtigsten Alternative-Alben aller Zeiten. Der verstörende Klangklumpen schlägt als Single samt Doppel-LP 1987 das Indie-Publikum sofort in seinen Bann. "New Mind" entwickelt sich trotz rauer Schale zum Clubhit in Szenediskos, gelangt entgegen aller Voraussetzungen in die MTV-Rotation und hievt "Children Of God" an die Spitze der Alternative-Charts in Europa und den USA. Es ist bis heute unverzichtbares Aushängeschild auf Swans-Konzerten.


    Alles zusammen macht "Children Of God" zum ultimativen Album der Swans. Wie bei Rom führen alle Wege hierhin und gehen gleichzeitig von der Scheibe aus. Rudimente ihrer Abrissbirnenzeit verebben hier. Simultan deuten sich jene mantrischen Wiederholungen bereits an, die spätestens im grandiosen Spätwerk "The Seer"/"To Be Kind"/"Glowing Man" vollends erblühen. Insofern eignet sich dieses Meisterwerk besonders als Einstieg für Novizen, die von hieraus je nach Gusto in beide Richtungen auf Entdeckungsreise gehen können.


    Tracklist :


    1 . New Mind

    2 . in My Garden

    3 . Our Love Lies

    4 . Sex,God,Sex

    5 . Blood And Honey

    6 . Like A Drug ( Sha La La La )

    7 . You `re Not Real Girl

    8 . Beautiful Child

    9 . Blackmail

    10 . Trust Me

    11 . Real Love

    12 . Blind Love

    13 . Children Of God


    http://filer.net/get/3h2hzymkuszvfi95



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    Peter Ustinov


  • CRANK - HIGH VOLTAGE ( Mike Patton )



    The soundtrack for Crank: High Voltage is extraordinary and completely original. All 32 tracks were composed and performed by the diversely talented Mike Patton, best known as the frontman for alternative metal bands Faith No More and Mr. Bungle.

    High Voltage, the second film in the Crank franchise, takes the wonderfully ridiculous premise to new extremes. Hitman Chev Chelios wakes up to find his heart has been stolen by Chinese gangsters and swapped with a battery-powered replacement that needs frequent jolts of electricity to keep him alive.

    Patton's work brilliantly captures the tension, energy and sense of humor of an over-the-top action flick. Sonic textures range from breakneck metal to pounding industrial to dark electronica, even as far as goofball space music. The sheer variety boggles the mind.


    Tracklist :


    1. Kickin' (1:33)

    2. Chelios (2:34)

    3. Sweet Cream (Redux) (2:35)

    4. Organ Donor (2:10)

    5. Chickenscratch (1:37)

    6. Tourettes Romance (1:29)

    7. Doc Miles (1:03)

    8. El Huron (2:03)

    9. Tourettes Breakdance (2:23)

    10. Juice Me (1:13)

    11. Hallucination (0:54)

    12. Porn Strike (1:01)

    13. Surgery (2:48)

    14. Social Club (1:30)

    15. Chocolate Theme (1:12)

    16. Ball Torture (0:51)

    17. Chevzilla (2:13)

    18. The Hammer Drops (2:13)

    19. Triad Limo (3:09)

    20. Shock & Shootout (2:44)

    21. Pixelvision (1:44)

    22. Spring Loaded (2:16)

    23. Verona (1:19)

    24. Car Park Throwdown (1:39)

    25. Noticias (0:16)

    26. Catalina Island (1:18)

    27. Supercharged (0:52)

    28. Massage Parlor (1:19)

    29. Full Body Tourettes (0:27)

    30. Epilogue - In My Dreams (4:15)

    31. Friction (0:57)

    32. Epiphany (1:19)


    http://filer.net/get/spfxaazubrmsym2d





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    Peter Ustinov


  • BITTERNESS EXHUMED - MMXI




    Aus Kaiserslautern kommen immer wieder mal gute bis sehr gute Bands . Zu den sehr guten gehören zweifellos Bitterness Exhumed , die sich leider schon vor 2 Jahren aufgelöst haben . Auf diesem Tape ( davon gabs bloss 6o Stück mit Die-Cut Cover , das Tape war handbesprüht ) gibts die Doomridden Cd sowie die Thoughts of Denial 7 " zu hören . B.E. spielen eine Mischung aus Doom und Noisigem Sludge , meistens eher Downtempo , es gibt aber auch mal kurze Grindparts oder punkige Uptempo Einschübe . Auf jeden Fall gibts hier das totale Brett , dazu kann man mal voll ausflippen oder sich einfach nur hinsetzen , zuhören und staunen . Ganz grosses Kino und das beste was in dieser Richtung bislang aus K-town kam . Die Jungs waren ausserdem total im Underground verwurzelt ( teile spielen noch bei Mindflair oder Negativ-Null ) und ihre Platten waren immer sehr liebevoll aufgemacht und hatten eine ganz eigene Ästhetik .


    http://filer.net/get/fz0hsefsewj6efes





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    Peter Ustinov


  • XELA - In Bocca al Lupo




    This is the fourth full-length release from Manchester-based Xela (John Twells), and his second release on his own Type label imprint. In 2006, he released the horror-flecked epic The Dead Sea. Taking influence from the movies of Dario Argento and Umberto Lenzi and fusing them with a Lovecraftian concept, he created the perfect tribute to his obsession. Every good horror movie has a sequel, and for this full-length follow-up, John has used the dark corners of the Christian religion as his guide. Composed initially for a fear-themed Chicago art installation, the 60-minute piece gradually took shape as a celebration of desolate cellars and distant church bells, the things that truly scare him. Researching further took him to Spain and Italy as he explored basilicas, cathedrals and crumbling churches in search of inspiration. Ancient stories, whispered histories and sounds drifting through generations became the basis of the recording, which is split into four distinct parts. Beginning with metallic scrapes and haunting industrial soundscapes, we drift among fluidly dense drones, electrical hums and crumbling noise. Like a doom-laden take on the crunching assault of Hair Police or a noisy version of David Lynch's Eraserhead soundtrack, the music is stripped down to the bare bones of what is necessary. Before long, we hit the record's central piece, "In Deo Salutari Meo" which takes an almost funereal tone, using religious bells as the primary sound source. Eventually the album climaxes on the longest piece, "Beatae Immortalitatis," which features Heavy Winged's Jed Bindeman on drums. Bindeman was last seen lending his percussive skills to "Calling For Vanished Faces" which appeared on the Xela/MGR split earlier in 2008, and here his pummeling beats accompany John's icy oscillator tones. Like a freeform Pan Sonic, this takes heavy electronic music into a frightening new place, ending in a thick cloud of screams and crackle. One might even call it a religious experience.


    Tracklist :


    1 . Ut Nos Vivicaret

    2 . In Deo Salutari Meo

    3 . In MIsericordia

    4 . Beatae Immortalitatis



    http://filer.net/get/jyqvfngtylee3xfp





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    Peter Ustinov


  • BULBul - Velo




    Die Musik zum Drahtesel. »I’ve got a bike, you can ride it if you like it! «, sang Syd Barrett, als er noch nicht ganz plem-plem war. Und irgendwo hieß es einmal: »I want to ride my bicycle, I want to ride my bike! «. Heutzutage klingt Fahrradmusik ganz anders, hat nicht mal mehr einen Text. Dafür rasselt’s und rattert’s hier umso mehr, dazu kommen noch dumpfe Minimal-Techno-Beats. Dauert keine 22 Minuten, und das erscheint schon fast zu lang. Wirkt halt stellenweise sehr konstruiert und ist nicht halb so lustig wie Kraftwerk: »Tour de France, Tour de France… «.

    Das Design der CD Nr.3 aus BulBuls Umweltgeräusche-Serie ist dagegen echt genial, sieht aus wie so ein Flickzeug für kaputte Fahrradreifen. Bestes Artwork seit Menschengedenken – oder seit dem Cover aus Stahl, das ja auch eine Scheibe von BulBul verpackte! Ist außerdem limitiert auf 555 Stück. Also doch kaufen und ins Regal stellen!


    Tracklist :


    1 . Roadflyer 18 Speed

    2 . Atlas Golden Super

    3 . Clubman

    4 . Checker Pig

    5 . Cycle Wolf


    http://filer.net/get/dxhra0cyw26z9uld





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    Peter Ustinov


  • BULBUL - S/T




    Deluxe metal packaging. One guy, his guitar, his effects and strange instruments and sounds. Fierce loud noise rock - just great; comes in a selfmade 660g steel cover!

    All music by Raumschiff Engelmayr.


    Tracklist :



    1

    Each Time Faster Than A Mountain


    2

    Do The Limbo


    3

    Living In A Busstop


    4

    The Russians Gold


    5

    The Lack Of The Key


    6

    Electric


    7

    Oh Yes


    8

    Hey You Are Going Or What


    9

    Long Wing Y


    10

    I Know I Come A Cropper When I See Elvis


    11

    Wish You Were My Glove


    12

    Potatoe Race


    13

    Horses In A Never Take A Nerve


    14

    The Mole Always Works At Home And That's My Parent's Garden


    15

    It's Nothing But You And Not Your Bike


    16

    Sailors Don't Need No Umbrella


    http://filer.net/get/mg29krjyasqor1ww








    Viel Spass damit !!!

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    Peter Ustinov